der
Lesekreis
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Im Schuljahr 2006/2007 lese ich mit einer Gruppe das Buch „Gespensterpark – Die Geheimtür zur Geisterwelt“. Dabei stoßen wir auf die Begriffe „Pentagramm“ bzw. „Drudenfuß“. Im Buch heißt es: …“So ein Zeichen sollte böse Geister fern halten, das hatte Max einmal in einem Buch über Magie im Mittelalter gelesen“. Ich lasse die Kinder im Internet nachschauen und wir bekommen folgende Informationen:
Im Volksglauben gilt es als Bannzeichen des Bösen. Ein Pentagramm auf die Türschwelle gezeichnet, hindert böse Geister daran, sie zu überwinden. Ebenso findet man ein Pentagramm als magisches Zeichen in dem Buch „Krabat“ von Otfried Preußler.
Im Mittelalter und in nachmittelalterlicher Zeit galten Pentagramme als Zaubercharaktere und Abwehrzeichen gegen Dämonen und Druden und wurden von der katholischen Kirche benutzt.
Ein Pentagramm steht auf zwei Spitzen, bei dem Drudenfuß jedoch weist eine Spitze nach unten. Der Name stammt vom Glauben, dass Druden (= nächtliche Kobolde) einen Fußabdruck hinterlassen, der in etwa einem Pentagramm gleicht.
Das Pentagramm findet sich im Hoheitszeichen der United States Air Force, als Symbol des Islam, als Logo der Automarke Chrysler, des Ölunternehmens Texaco und zahlreichen anderen Unternehmen.
Der Karlsruher Stadtteil Knielingen trägt in seinem Wappen das Pentagramm und Marokko führt mittig ein Pentagramm in seiner Flagge.
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Als ich im Juni 2007 für das Sommerfest die Bücher für die Buchpatenschaften vorbereite, suche ich nach einem passenden Logo für unseren Lesekreis. Da kommt mir wieder die Geschichte vom Gespensterpark mit dem Pentagramm in den Sinn. Ist es Zufall, dass das Wort „LESEN“ fünf Buchstaben hat und damit genau in die Zacken des Pentagramms passt? Noch ein aufgeschlagenes Buch in die Mitte des fünfzackigen Sternes und das Logo ist fertig.
Das Logo soll bedeuten, dass auch Lesen eine Art Schutz darstellen kann:
Wer liest, kann sich selbst informieren, kann Zusammenhänge erkennen, sich Wissen aneignen und daraus seine eigene Meinung bilden.
Wer viel liest und sich informiert, kann ganz schnell Vorurteile entkräften und kann bei Diskussionen dagegenhalten.
Wer lesen kann, ist nicht darauf angewiesen, was andere ihm für richtig verkaufen, sondern setzt sich mit den Dingen selbst auseinander.
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Schuljahr 2003/2004:
Frau Roth-Ring ruft an der Grundschule Bulach einen Lesekreis ins Leben. Hintergrund des Projekts ist, dass Kinder, die nicht gerne lesen, an Büchern Gefallen finden und im kleinen Kreis ihre Leselust entdecken können, um so ihre Lesekompetenz zu verbessern. Lesematerial wird von der Buchhandlung Mende und dem Ravensburger Buchverlag ausreichend für jede Klassenstufe zur Verfügung gestellt.
Pro Klasse finden sich 2-4 „Lesemütter“, welche abwechselnd etwa 10 Kinder betreuen.
Man kann sich vorstellen, wie schnell die Aufmerksamkeit der Kinder nachlässt, wenn ein Mitschüler oder eine Mitschülerin – gerade in den unteren Klassen noch teilweise stockend – den anderen vorliest. Das führt bereits nach 15 Minuten zu Unruhe in der Gruppe. Am Ende des Schuljahres haben vor allem die Lesemütter den Spaß an diesem Projekt verloren und stehen für das kommende Schuljahr nicht mehr zur Verfügung.
Schuljahr 2004/2005:
Schüler und Schülerinnen der Klasse 4 übernehmen unter der Aufsicht von Frau Roth-Ring „Lesepatenschaften“, d.h. jeweils ein oder 2 Kinder der 4. Klasse lesen zusammen mit einem Kind aus den unteren Klassen ein Buch.
Schuljahr 2005/2006:
Frau Drescher übernimmt die Leitung des Lesekreises und findet in Frau Barta, Frau Bernek, Frau Bieberstein und Frau Uhr tatkräftige Unterstützung.
Das Konzept wird wieder etwas variiert:
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Jungen und Mädchen aus der 3. / 4. Klasse übernehmen jeweils ein Kind aus der 1. / 2. Klasse und lesen mit ihm zusammen ein Buch; es kann auch sein, dass die größeren Kinder den kleineren „nur“ vorlesen.
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Eine „Lesemutter“ beschäftigt sich zusammen mit Kindern der 3. Klasse über einen längeren Zeitraum mit Astrid Lindgren (Lebenslauf der Autorin, welche Bücher hat sie geschrieben, …) Im Anschluss daran wird das Ganze der restlichen Lesekreisgruppe vorgestellt.
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Die „Lesemütter“ lesen zusammen mit ihrer Gruppe (bestehend aus maximal 5 Kindern) kleinere Geschichten.
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Wir lesen 3 Bände aus der Reihe „Das magische Baumhaus“, was die Kinder dermaßen begeistert, dass sie mittwochs in die Bibliothek stürmen, um sich die anderen Bände auszuleihen.
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Ein Teil der Schüler aus der 4. Klasse nimmt an einem Wettbewerb des Börsevereins Deutschen Buchhandels teil („Ohr liest mit“) zum Thema „Wie lebt man woanders?- Hör dich mal um!“. Die Kinder arbeiten das Buch „Als Sosu sein Dorf rettete“ von Meshack Asare in ein Hörspiel um. Hierbei werden ganz aktiv Textvorgaben in Geräusche umgewandelt und die Dialoge mit verteilten Rollen gelesen.
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Durch die Arbeit für das Hörspiel auf den Geschmack gekommen, nehmen 4 Kinder der 4. Klasse das Buch „Hexenalarm“ von Sabine Rahn als Hörbuch auf Kassette auf.
Außerdem nimmt der Lesekreis in diesem Schuljahr an drei interessanten Aktionen teil:
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Am 20. Januar sind wir als Mitglied der „Mende-Leseratten“ auf Einladung der Buchhandlung Mende bei einer Lesung des Autors und Moderators Thomas Brezina (Knickerbockerbande / Tigerteam / Psst, unser Geheimnis / Museum der Abenteuer, …). Spannend und mitreißend liest der Autor aus seinem neuesten Band der Knickerbockerbande vor. Danach können die Kinder noch Fragen stellen, ihre mitgebrachten Bücher signieren lassen oder Autogramme abholen.
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Am 14. Februar haben wir das Glück, die „Dschungeltour“ – eine Veranstaltung des Südwestrundfunks, die sich mit Themen rund um das Hörspiel befasst – in der Grundschule begrüßen zu dürfen. Frau Petri zeigt den Kindern in einem Hörspielworkshop anhand von Mitmachspielen wie Geräusche entstehen und wo die eigentliche Arbeit für ein Hörspiel liegt. Sie arbeitet mit ihnen eine gruselige Geschichte nach, so dass der Unterschied zwischen Hören und Sehen deutlich wird. Danach hören die Kinder ein fertiges Hörspiel an, zu dem Frau Petri im Anschluss Fragen stellt, mit deren Beantwortung jedes Kind einen Preis (u.a. Hörspiel-CD, Trommel-CD, Plakate, Aufkleber) erhält. Es macht allen sehr viel Spaß.
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Am 7. Juli gehen wir mit Frau Rösgen von der Waldpädagogik in den Weiherwald, um dort aus Tierspuren zu lesen.
Schuljahr 2006/2007:
Über 30 Kinder aus der 2., 3. und 4. Klasse nutzen das Angebot des Lesekreises. Um den erreichten Standard erhalten zu können, entschließen wir uns, die Erstklässler erst im 2. Halbjahr dazu zu nehmen, zumal wir zunächst keine weitere Unterstützung auf Elternseite finden. Zu Beginn des 2. Halbjahres erklären sich 3 Mütter aus der 1. Klasse bereit, beim Lesekreis mitzuwirken, so dass der Aufnahme der Erstklässler nichts mehr im Wege steht.
Das Konzept hat sich bewährt. Und so werden auch in diesem Schuljahr verschiedene Gruppen angeboten:
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Schüler und Schülerinnen der 4. Klasse lesen ab und zu mit den Kindern aus der 2. Klasse
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Wir wählen Cornelia Funke aus und lesen in 4 Gruppen die Bücher „Emma und der blaue Dschinn“, „Igraine ohne Furcht“, „Potilla“ und „Cornelia Funke erzählt von Dachbodengespenstern, …“. Danach stellt jede Gruppe ihr Buch vor, und wir schauen uns gemeinsam den Film „Die wilden Hühner“ an.
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Die Bücher aus der Reihe „Jeremy James oder …“ von David Henry Wilson finden großen Anklang und werden von einigen Kindern ausgeliehen.
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Da sich die 2. Klasse an dem Projekt von „Tesalino und Tesalina“ (Thema „Unterwasserwelt“) beteiligt, lesen wir mit allen Kindern das Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ von Hans Christian Andersen und schauen uns im Anschluss daran den Film „Arielle“ von Walt Disney an.
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Im November veranstalten wir für die Lesekreiskinder von 20 – 22 Uhr eine Gruselnacht in der Schule. Fast alle kommen verkleidet, wir lesen Gruselgeschichten und basteln. Die Nachfrage nach einer weiteren Gruselnacht zeigt, dass es Spaß gemacht hat.
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Wir besuchen eine Lesung der Autorin Renate Welsch beim Südwestrundfunk. Frau Welsch liest aus ihrem Buch „Das kleine
Vamperl“.
Beim Schulfest versuchen wir „Buchpaten“ zu gewinnen: Frau Drescher hat ca. 50 Bücher über ebay ersteigert (14 x Kommissar Kugelblitz, 5 x Karo Karotte, 17 x Die drei ??? Kids, 2 x Tatort Erde, 6 x Ponyhof kleines Hufeisen, Fußballgeschichten, …), die jeweils für 5 Euro vom Buchpaten signiert werden dürfen und dann in den Bestand der Schulbibliothek übergehen. Fast alle Bücher finden einen Paten und danach lesebegeisterte Kinder, die sie mittwochs aus der Grundschulbibliothek ausleihen.
Schuljahr 2007/2008:
Die Mütter aus der letzten ersten Klasse sind aus beruflichen Gründen wieder ausgestiegen, Frau Uhr verlässt die Gruppe, da ihre Tochter auf die weiterführende Schule wechselt. Dafür bekommen wir nun Unterstützung durch Frau Alexandra Zieger, Frau Bernadette von Coelln und Herrn Uwe Jürgensen. Das führt dazu, dass wir nach den ersten 3 Wochen vier Kinder aus der 1. Klasse zum Schnuppern einladen. Nach den Herbstferien kommen vier weitere Kinder aus der 1. Klasse dazu.
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Wir starten mit 3 (!) Mädchengruppen, die Pferdegeschichten lesen bzw. sich vorlesen lassen. Im Anschluss daran besuchen wir das Reitinstitut Egon von Neindorff. Die Kinder erfahren nicht nur Theoretisches über die Pferdehaltung und -ausbildung, sondern werden am Ende auch noch eine Runde auf Haflingern durch die Halle geführt.
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Eine kleine Gruppe Jungen findet sich für Fußballgeschichten. Leider klappt es nicht, mit den Kindern beim KSC-Training zusehen zu dürfen.
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Im Dezember geht die ganze Schule ins Staatstheater zum Weihnachtsmärchen „Die Schneekönigin“. Wir lesen zuvor in allen Gruppen dieses Märchen von Hans Christian Andersen und schauen uns einen Zeichentrickfilm an.
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Mit Kindern der 3. Klasse lesen wir „Geschichten vom Franz“ von Christine Nöstlinger mit verteilten Rollen. Das Ganze nehmen wir auf Kassette auf, was allen großen Spaß macht.
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Wir beteiligen uns wieder beim Wettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (Ohr liest mit) und reichen dieses Mal ein Feature zum Thema „Drachen“ ein.
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Eine Gruppe Drittklässler liest den Band „Abenteuer auf dem Mars“ der Reihe „1000 Gefahren“ und bearbeitet hierzu die Fragen bei antolin. Im Anschluss daran lesen wir den Band „Kampf auf Burg Falkenstein“, der im antolin noch nicht vertreten ist. Deshalb erstellen wir selbst dazu einen Fragesatz (15 Fragen mit jeweils einer richtigen und zwei falschen, aber möglichen Antworten). Dabei wird schnell klar, dass es zwar relativ einfach ist, eine Frage und die dazugehörige richtige Antwort zu finden, aber für die zwei falschen Alternativantworten Fantasie gefragt ist.
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Zum ersten Mal gibt es auch ein Französischangebot. Wir möchten das Heranführen der Kinder an die französische Sprache spielerisch unterstützen, indem aus Kinderbüchern vorgelesen und satz- bzw. abschnittsweise übersetzt wird. Am beliebtesten sind die Geschichten über den Elefantenkönig „ Babar“ und seine Familie. Da in diesen Texten einzelne Wörter durch Bilder ersetzt sind, bietet es sich an, auf diese Wörter besonders einzugehen und an deren Beispiel Ausspracheregeln zu erarbeiten. Auch die Werke von Antoon Krings über die Tiergemeinschaft in einem Garten kommen gut an. Zu diesen Büchern gibt es z.T. CDs, die von Muttersprachlern besprochen sind, und so einen guten „live“-Eindruck von der französischen Sprache vermitteln.
Beim Singen französischer Kinderlieder, oftmals mit pantomimischer Untermalung, sind die Kinder aktiv gefordert. Es macht großen Spaß, sich selbst vom Band zu hören und so auch die erzielten sprachlichen und musikalischen Fortschritte zu beobachten – und nach einer kleinen Aufführung des Erlernten im Rahmen des Lesekreises gibt es natürlich viel Applaus.
Dieses Angebot bleibt den Kindern der 3. bzw. 4. Klasse vorbehalten, die Gruppenstärke beschränken wir auf maximal vier Kinder.
Schuljahr 2008/2009:
Die lesebegleitenden Mütter wechseln aus verschiedenen Gründen. Noch haben wir das Glück, immer wieder Ersatz aus den eigenen Reihen zu finden.
Da auch einige Kinder den Lesekreis verlassen, reduziert sich die Anzahl der Kinder zu Beginn des neuen Schuljahres auf 27. Wir beschließen, die Kinder der ersten Klasse erst zum 2. Schulhalbjahr dazu zu nehmen und genießen es, erstmals in wirklich kleinen Gruppen lesen zu können. Mit zwei Kindern können wir sogar in Einzelgruppen lesen und dadurch individuell auf die Wünsche und Erfordernisse dieser Kinder eingehen.
Weil klar ist, dass zum Schuljahresende gleich drei Lesemütter den Lesekreis verlassen werden, da ihre Kinder auf die weiterführenden Schulen wechseln, entschließen wir uns – wie in Oberreut – nach lesebegeisterteten Omas und Opas Ausschau zu halten. Hierfür formulieren wir einen Hilferuf im Bulacher Boten bzw. am Schwarzen Brett des Bürgervereins. Dies hat zur Folge, dass sich im Laufe des Schuljahres Frau Bauer, Frau Diebold, Herr Heberling und Frau Landmann melden und ihre Unterstützung anbieten. Dadurch können wir nun früher als geplant Kinder aus der 1. Klasse mit ins Boot nehmen und am Ende des Schuljahres ist der Lesekreis wieder auf 41 Kinder angewachsen, was aber kein Problem ist, da wir, dank der neu hinzugekommenen Betreuer, im Moment gut bestückt sind.
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Im Dezember veranstalten wir einen Adventsabend, bei dem wir uns auf die Weihnachtszeit einstimmen, indem wir Adventsgeschichten vorlesen und ein kleines Schneemann-Lämpchen basteln. Die Kinder sind mit Begeisterung dabei.
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Mit der Reihe „Beast Quest“ haben wir den Geschmack der Jungs getroffen. In einer Gruppe Viertklässler lesen wir zusammen den ersten Band „Ferno, Herr des Feuers“. Die übrigen fünf Bände werden ruckzuck aus unserer Bibliothek ausgeliehen und gelesen.
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Auch die Reihe „Spiderwick“ kommt bei den Jungs gut an. Wer alle fünf Bände gelesen hat, darf sich am Ende den DVD-Film ansehen, den wir beim Bücherbus ausleihen. Ein Schüler kauft sich die Bände sechs und sieben, die er nach dem Lesen der Bibliothek spendet. DANKE, Julian!
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Mit einer Gruppe lesen wir „Ein Bild muss klingen – DER BLAUE REITER für Kinder“. Während die Kinder selbst mit Malen beschäftigt sind, erfahren sie Einzelheiten über die Künstlergruppe um Franz Marc und Wassily Kandinsky. Im Anschluss gehen wir zusammen in die Kunsthalle, um uns dort zwei Bilder im Original anzuschauen und auch selbst aktiv zu werden.
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Auch in diesem Schuljahr wird die Französischgruppe wie im letzten Schuljahr erfolgreich fortgeführt.
Fotos zu den Veranstaltungen:
- Gruselnacht (November 2006)
- Kunsthalle (Juli 2009)
können im geschützten Bereich unter :“Berichte über allgemeine und klassenübergreifende Veranstaltungen und Aktionen; Archiv, angesehen werden.
Text:
Manuela Drescher
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